•  
  •  

GLORIA ISABEL RAMOS TRIANO

PRESSESTIMMEN


aktuellere Pressestimmen

im Internet erhältlich



«Standing Ovation».

Kultur Mosnang, Facebook, Januar 2020


MOZART

TSCHAIKOWSKY

"WELTKLASSE ORCHESTERKONZERT"

«...ein grosses Kompliment gebührt der Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, welche,

mit ihrem spanischen Temperament und einer gewaltigen Energie,

das Orchester voll im Griff hatte»

Toggenburger Blatt, Dezember 2018



URAUFFüHRUNG EIGENER KOMPOSITION RAMOS TRIANO

"Neue Perspektiven"

« Niemand hätte geahnt, dass, hinter dem eindeutigen Titel «La Torre del Oro», die Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, eine derart abstrakte Komposition kreiert hätte. Sie beschreibt die eigene Musik als «Eklektik», aber, das Geschenk das sie dem Symphonieorchester von Sevilla gemacht hat mit dieser Partitur -von mehr Karaten als man sich je vorgestellt hätte-, knüpft direkt mit dem aktuellen Moment der kompositorischen Kreation, in einer freien Atonalität, mit suggestiven perkussiven Lizenzen, die der Welt der eindeutigen spanischen Klängen von Rodrigo und Manuel de Falla, leise suggerieren»

Ismael G. Cabral, für «El correo de Andalucía”

 September 2010

"Vehementer Feuervogel"

«  … dieses Stück knüpft direkt mit der Angehens Weise von fast jeder anderen europäischen zeitgenössischen Komposition; jedoch sind leise Augenzwinkern zur Musik von Manuel de Falla erkennbar, wie diskreten andalusischen Tonleitern en der linken Hand des Klaviers, zarte Tremoli in den Streichern, die Trompetenklängen mit Sordino, Glocken…»

C. Tarín, für ABC Sevilla, 25. September 2010



MUSIKKOLLEGIUM WINTERTHUR, APRIL 2009


«Körpersprache von kunstläuferischer Virtuosität»


«…deren temperamentvolle Wiedergabe der Dirigentin ihre gute Zusammenarbeit mit dem Musikkollegium unter Beweis stellte. Und dann spross, blühte und funkelte die C-Dur Sinfonie des 17-jährigen Bizet heran -vor lauter Jugendlichkeit gar zu stürmische angepackt- dann aber in den Charakteristika aller vier Sätze bestens erfasst"

Rita Wolfensberger für Der Landbote

April 2009


H.W. HENZE, ELEGY FüR JUNGE LIEBENDE

BILBAO ORKESTRA SINFONIKOA

TEATRO ARRIAGA, BILBAO, Januar 2009

«Gloria Isabel Ramos Triano, eine junge und dynamische Dirigentin, ist eine sehr gute und interessante Version der Partitur gelungen. Ihr Glaube an diese Musik, erlaube ihr ihre Überzeugung und Energie auf die kleine Besetzung (26 Musiker) zu übertragen. Für mich waren Dirigentin und Ensemble, eine überraschende und sehr angenehme Entdeckung»

Jose Maria Irurzun for the Opera Critic, Januar 2009


«Ihre Gestik, immer sicher und klar, ermöglichte eine gute Kommunikation zwischen Orchester und Bühne»

Nino Dentici für El correo, Januar 2009


“Musik, Drama und Bühne offerierten ein in der Tat gutes Spektakel, in dem die Hände von Ramos Triano, eine überaus entscheidende Rolle spielten»

EMECE für Diario vasco

Januar 2009


«Ramos Triano dirigierte Orchester und Bühne mit exzellenter Koordination, was, angesichts der Komplexität der Partitur, sicherlich keine leichte Aufgabe war»

J.A.Z. für DEIA Januar 2009


«Gloria Isabel Ramos Triano, einer der interessantesten neuen Namen unter den Dirigenten in unserem Land»

Cosme Marina für ABC

Januar 2009



THÜRINGER PHILHARMONIE

DEBUSSY Prélude a l’après-midi d’un faune

RAVEL Valses nobles et sentimentales

« ...sehr klein, sehr zierlich, schwebte sie zum Taktstock. Doch was sie dann am Pult zelebrierte! Faszinierend! Leichtfüssig, fast tänzerisch anmutig, die Arme von der Geschmeidigkeit einer Ballerina -bis in die Spitzen der Finger. Dann wieder überraschen fordernd, kraftvoll. Das Podest als Sprungbrett, als wolle sie die Musiker zum Abheben gleich mit auffordern. Ihre eigenwillige Ästhetik des Dirigierens (ob mit oder ohne Taktstock) paarte intensive Körpersprache mit grossem Können und intelligentem Musikverständnis. Gloria Isabel Ramos Triano war auch die interessanteste Persönlichkeit seit langem, die sich als Gastdirigentin präsentierte. Und sie hat neugierig gemacht auf mehr»

Lilian Klement

Freies Wort Suhl, Oktober 2008


«Bei Aufführungen von Kompositionen französischer Impressionisten, muss die Musik schwelgen. Insofern stand mit Gloria Isabel Ramos Triano die richtige Frau am Dirigentenpult der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl. Die Gastdirigentin sieht nicht nur aus wie eine Primaballerina, sie dirigierte auch so:  mit grossen Gesten, weichen wie fliessenden Bewegungen und dem passendem Impuls zum richtigen Zeitpunkt.


"Mit ihrer Beweglichkeit holte sie die schillerndsten Klangfarben aus dem Orchester heraus,

animierte Streicher wie Bläser zu gleitenden übergangen

und zu Klangausbrüchen an den vorgeschriebenen Stellen.

Trianos Art zu dirigieren begeisterte»

Wieland Fischer

Thüringische Landeszeitung, Oktober 2008



BILBAO SYMPHONIERCHESTER

Palacio Euskalduna, Bilbao, Spanien

Januar 2008


«Das Orchester zeigte seine exzellente heutige Form, mit zentriertem Klang, und der Schrift Rachmaninoff geeignet. Unter der Leitung der Dirigentin, agierten alle instrumentalen Familien mit dem, dem Stil dieses Werkes, eigenen Ausdruck»

J.A.Z. für DEIA

Bilbao, Januar 2008


«Gloria Isabel Ramos Triano, mit ihrem deutlichen Taktstock,

gab der breiten Textur und Klang in den Symphonischen Tänzen von Rachmaninoff Raum»

Otxandio für GAR, Bilbao Januar 2008



SPANISCHES NATIONAL ORCHESTER UND CHÖRE

Werke von Luis de Pablo

«Gloria Isabel Ramos hat wirklich das Talent der musikalischen Erzählkunst (…)

und um die Empfindungen der Entwicklung, Erwartung, Entdeckung, Ankunft, Hoffnung, Vollendung, zu kreieren.

Dazu verfügt sie über die Gabe der Farbnuancierung und der Charakterisierung,

von der Gewalt bis zur lyrischen Innigkeit.

Jedes Fragment des Musikstückes, scheint, in ihren Händen, ihre eigene klangliche und emotionale Welt zu finden (…)

Die Interpreten, die ausserdem Komponisten sind, haben immer das gewisse Etwas.

Gloria Isabel Ramos Triano ist auch Komponistin»

Andrés Ibáñez für ABC

Juni 2007



ORCHESTER NATIONAL THEATER VON ALBANIEN

BIZET, CARMEN

«Eine grosse Leistung bot das Orchester des National Theater von Albanien

unter der Leitung der Spanierin Gloria Isabel Ramos Triano.

Von kleiner Staturnd schlank, schien sie über die Köpfe der Musiker zu fliegen,

mit ihrem Taktstock dirigierend und jedes Wort des Librettos singend.

Eine exzellente Interpretation von ihrer Seite, in der sich das Publikum verliebt hat" 

Alma Mile für Shekulli

April 2007



SPANISCHES TEMPERAMETN MIT MADAME DYNAMIT

«…wunderbares Orchesterpiano und klangvolle Soloepisoden fesselten die Aufmerksamkeit des Publikums…»

«Bei der Sinfonie von Juan Crisóstomo de Arriaga, konnte man dann besten nachvollziehen,

dass die Dirigentin nach ihren ersten internationalen Erfolgen, als spanische «Madame Dynamit» bezeichnet wurde.

Ramos Triano hat (…) wirklich mit Feuer dirigiert.

Dabei liess sie keinerlei Abstriche an der Präzision zu. M

it variablen Tempi fand sie sehr harmonische, lebendige Phrasierungen und entwickelte einen sauberen,

durchschaubaren Klang voller mozartischer Grazie.


Gleichzeitig, und das ist wirklich höchste Orchesterkunst, spielte sie mit einer feinen Skala von verschiedenen Klangcharakteren, vom weichen, fast gehauchtem Pianissimo über wunderbar sich öffnende Kantilenen, bis hin zu scharfen Streichertönen, die z.B., im Minuetto und im temperamentvollem Allegro des Finales, die klangliche Süsse sehr eindrucksvoll würzte


Mit dem ganzen Konzert, besonders aber mit der abschliessenden Sinfonie,

hat die spanische Dirigentin die Herzen des Magdeburger Publikums erobert…»

Liane Bornhold

www.volkstimme.de

Juni 2006



MDR-Sinfonieorchester, Erfurt

«Tänzerischer Schwung, temperamentvolle Kontraste»

«Sehr vielversprechend»  

«Höchst erfreulich gestaltete sich die Begegnung mit der wahrscheinlich am Anfang einer glänzenden Karriere stehenden spanischen Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, die mit musikalischem Tiefgang, aus sicherem Instinkt, fantasievoller Gestaltung und viel Energie dem altbewährten Orchester neue einheitlichere Streicherklänge abverlangte»

Hans-Jürgen Thiers

Thüringische Landeszeitung

Juni 2006



BILBAO SYMPHONIEORCHESTER

Palacio Euskalduna

Bartok, Konzert nr. 3 für Klavier und Orchester

Schostakowitsch, Sinfonie «Das Jahr 1905»


«Welch eine Dirigentin!»

«…sie lebte die interpretierte Musik, 

sie genoss es, ihr Ausdruck zu verleihen

und manchmal dirigierte sie einem Torero gleich

mit ihrer zierlichen Gestalt und ihrer grossen Ausdrucksstärke.

Nicht enden wollender Applaus verabschiedete sie»

Dezember 2005


SCHLESSWIG HOLSTEIN SYMPHONIEORCHESTER

HOLST The Planets

«…unter der energischen Leitung von Gloria Isabel Ramos Trianno… ein gelungenes Debüt… Ramos Triano, die das Stück auswendig und ohne Taktstock dirigierte, schien mit ihren Handbewegungen jeden dieser Klänge hervorzuzaubern. Tatsächlich gelang ihr und dem Ensemble auch eine ungemein farbenreiche und faszinierende Vorstellung»

Schleswig-Holsteinische Landeszeitung,

Rendsburg, Oktober 2005



SCHLESWIG HOLSTEIN SYMONIEORCHESTER

HOLST The Planets

«So klangvoll wie ihr Name»

«…flinke Tempi, feinnervige Gestik, mit der Temperamentsrakete Gloria Isabel Ramos Triano stieg das Orchester auf ins Weltall… Knisternde Spannung ist bei diesem Energie Bündel von Dirigentin unausweichlich. Ohne Notenbuch und ohne Taktstock ist ihr ganzer Körper zur präzisen Zeichengebung angespannt. Die Hände sind wie Blumen kosende Falter, die kompakten Orchestereinwurfe zeigt der vorschnellende Körper an. Für eine verschärfte Tongebung schlägt sie eine Linke, die jeder Boxer fürchten würde. Die feurige Dirigentin flicht auch Torero-Posen und den Sprung einer Wildkatze ein. Mit höchster Aufmerksamkeit folgen ihr Orchester und Publikum. Beifall und Bravorufe»

Flensborg Avis

Oktober 2005



CD KRITIK

WERKE FÜR ORCHESTER VON GERMAN BEIGBEDER

ORQUESTA DE CÓRDOBA


«…dem Orchester von Córdoba unter der Leitung der stets kreativen und lebendigen Gloria Isabel Ramos Triano gelingen Versionen, die durch ihre Kraft und poetische Fokussierung überzeugen (…) eine unverzichtbare Aufnahme für alle, die sich ein Bild des andalusischen Sinfonieschaffens im 20. Jahrhundert machen möchte»

Andrés Ruiz Tarazona




JOVEN ORQUESTA NACIONAL DE ESPAÑA

AUDITORIO NACIONAL, MADRID

DVORAK Sinfonie nr. 7


« …ist mit Gloria Isabel Ramos Triano, dieser spannenden Dirigentin, flexibler in der Interpretation, weniger der reinen Spannung verpflichtet, behutsamer im Detail»                              

El Pais, September 2005



ORQUESTA NACIONAL DE ESPAÑA

AUDITORIO NACIONAL, MADRID

H. W. HENZE, Requiem

«…welch ein Konzert, mein Gott!» …sowohl das Publikum wie auch Henze selbst waren verblüfft von der lebendigen, angeregten, ausdruckstarken und kraftvollen Leitung Gloria Isabel Ramos’, dieser neuen Madame Dynamit…»

Scherzo, Februar 2005



«…kraftvoll und sicher ist der Dirigierstil der kanarischen Dirigentin»

Córdoba, Juni 2004



«Bei der Interpretation dieser Symphonie (8. Dvorak) gab Ramos Triano noch einmal alles. Es war sozusagen die Krönung zum Abschied als Dirigentin des Orquesta de Córdoba und dem Abschluss ihres dreijährigen Arbeitszyklus, während dem es zu einem bemerkenswerten Anstieg der Abonnentenzahlen gekommen ist und die Konzerte von einem immer zahlreichen Publikum besucht wurden»

Córdoba, Juni 2004



«…Gloria Isabel Ramos Triano, eine der intelligentesten Orchesterdirigentinnen weit und breit, wenn es darum geht Konzertprogramme zu erarbeiten»

 La Razón, April 2004




AUDITORIO NACIONAL DE ESPAÑA

ORQUESTA DE CÓRDOBA

« Ramos Triano, Chefdirigentin und künstlerische Leiterin des Cordoba Symphonieorchesters, zeigt uns ihre Sicherheit in jedem Moment, sie weiss, wie sie ein Höchstmass an Kommunikation erreicht, und erhält damit stets eine ausgezeichnete Antwort ihres Orchesters»

ABC März 2004


«…ein Sibelius, wieder belebt mit grosser Ausdrucksstärke, atemberaubend, weite Sätze und kompakter Ton»

Córdoba, März 2004


«… ein hinreissender, anregender und sinnlicher Debussy»

Córdoba, märz 2004



JOSÉ MARÍA SÁNCHEZ-VERDÚ

NOSFERATU, Musik zum Film

«…erntete Ramos Triano als Leiterin des Orquesta de Córdoba im Rahmen der Zeitgenössischen Musiktage von Sevilla, sowohl bei der Kritik wie auch beim Publikum, einen aussergewöhnlichen Erfolg»

Sevilla 2004



«…diese Klarheit bei der Programmgestaltung ist ebenfalls eine Stärke von Ramos Triano, die nicht nur eine ausgezeichnete Dirigentin ist, sondern e auch versteht, Konzert zu planen. So etwas nenne ich Konzertplanung, alles andere ist leeres Geschwätz…»

Scherzo, Oktober 2003



«Gestern Abend wurde das Orquesta de Córdoba von seiner Chefdirigentin Ramos Triano geleitet. Sie leitet bereits die zweite Spielzeit in Córdoba und es ist ihr gelungen, die Unterstützung und den Respekt aller Orchestermitglieder zu gewinnen"

«…es wird von Euphorie gesprochen. Man besuche nur eines der Konzerte des Orquesta de Córdoba und man wird die begeisterte Stimmung des Publikums verstehen»

Mundo Clásico, Internet, März 2003


«…das Orquesta de Córdoba feiert seinen 10. Geburtstag (…) das wichtigste Geschenk  zu diesem Anlass war der spektakuläre Anstieg der Abonnentenzahl von 29,2% im Vergleich zur vorherigen Spielzeit. Diese gute Nachricht wiederspiegelt zweifelsohne, welch grosser Moment das Orchester von Córdoba derzeit durchlebt. Es widerspiegelt aber auch die enorme Seriosität und die hochstehende Qualität der Arbeit der Dirigentin Ramos Triano, die von Konzert zu Konzert, ihre unglaublich interessante Künstlerpersönlichkeit, enthüllt»

Mundo Clásico, März 2003


«Die Schottische Sinfonie von Mendelssohn, in der Ramos Triano ohne Taktstock und Notenständer ihrer begeisternden und fantastischen Erarbeitung dieser romantischen Partitur freien Lauf gab»

Mundo Clásico, März 2003


«Unter der Leitung von Gloria Isabel Ramos Triano, bot uns das Orchester von Córdoba, von Anfang bis Ende, einen Abend voller Zauber, meisterhaft dirigiert von Ramos Triano»

Córdoba, März 2003



ORQUESTA SINFÓNICA DE MADRID

AUDITORIO NACIONAL 

«Ramos Triano führte die drei Tänze aus dem Ballett El sombrero de tres picos de Manuel de Falla, mit grosser Brillanz auf, und stellte damit ihre ungeheuere Kompetenz und eine exzellente Technik unter Beweis"

Revista Ritmo, November 2003



ORQUESTA NACIONAL DE ESPAÑA

AUDITORIO NACIONAL

«…unser Staatsorchester spielte gut, sehr gut sogar; seine Aufmerksamkeit war stets auf die preisgekrönte Dirigentin Ramos Triano fixiert. Mit grossem künstlerischem Gespür, dirigierte sie aus dem Gedächtnis. Ihre Absicht, unter Berufung auf eine traditionelle Interpretation, grundlegende Elemente zu unterstreichen, war stets spürbar. Ein vollkommener Erfolg»

Oktober 2002


«Ramos Triano hat mit der Schottischen Symphonie von Mendelssohn, einem Werk, das sie zweifellos begeistert, unter Beweis gestellt, das sie es vollständig versteht, und es ihr mit Leichtigkeit gelingt, die lyrische Verträumtheit, die Präsenz der Natur, die kontemplative Intensität oder auch den stillen Schatten der Mythologie zu vermitteln»

Scherzo, Oktober 2002


«… ein schlagender Erfolg, für Ramos Triano, die das Staatsorchester mit Lebendigkeit, Präzision und Anmut dirigierte. Zu Recht begeisterte ihre Interpretation der Schottischen Symphonie von Mendelssohn das Publikum, das bereits dem Charme der mit poetischer Klarheit dargebotenen See Interludes von Britten, erlegen war»

Enrique Franco, El Pais, Oktober 2002



REAL PHILHARMONIE VON GALICIA

«Ramos Triano dirigierte Beethovens 4. Symphonie mit unglaublichem Können und Intensität. Klare Linien und Tempi, Ausdrucksstärke in einer attraktiven und vollendeten Version»

Juli 2002



ORQEUSTA SINFÓNICA DEL PRINCIPADO DE ASTURIAS

Auditorio Príncipe Felipe

«Das Konzert wurde durch eine junge Dirigentin mit mutigen und gewagten Ideen bereichert, welche ihr eine privilegierte Position als Chefdirigentin des Orchesters von Cordoba verschaffen hat. Durch die Energie, die Ramos Triano in das Konzert einfliessen liess, verlieh sie diesem ungewöhnlichen Programm Begeisterung und Anziehungskraft (…) Klare Kriterien bei der Annäherung an die Werke, fulminante Interpretation der Kompositionen, Unvoreingenommenheit (…)  Das Konzert wurde mit sicherer Ausdrucksgestik und Fantasie dirigiert, ohne das dabei die Präzision verloren gegangen wäre.

Wagners Fliegende Holländer bewies, dass Ramos Trianos Möglichkeiten in vielerlei Hinsicht unermesslich sind. Sie versteht es, mit einem Solisten zu arbeiten, indem sie ihn aufnimmt, und unterstützt, und zwar nicht in Form einer leeren Begleitübung, sondern indem sie ihn in den Dialog mit dem Orchester einbezieht und mit klaren und präzisen Ausdrucksgesten und unter intensivem, fulminantem Körpereinsatz, Licht hervorhebt, Schatten belebt» (Tschaikowsky, Konzert für Violine und Orchester)

Mai 2002



«Eine Dirigentin mit enormem Temperament, sicher und gründlich bei der Konzeption der von ihr interpretierten Werken und sorgsam im Umgang mit den Details»

Oktober 2001



SPANISCHES RUNDFUNK UND FERNSEHEN ORCHESTER

WAGNER

«Die junge Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, zeigte eine gewisse Übermut in ihrer stolzen Gestik. Dafür muss man ihr sehr dankbar sein, zumal siede Kühnheit mit sehr sorgfältiger technischer Qualität einhergeht (…) Spritzigkeit und Verzückung gehen Han in Hand beim derzeitigen Stil von Ramos Triano; brillant, extrovertiert und hingebungsvoll…»

ABC Oktober 2001



REAL PHILHARMONIE VON GALICIA

«Der Erfolg war bereits durch Gloria Isabel Ramos Triano garantiert, eine der besten Dirigentinnen Spaniens, die viele ihrer weitaus berühmteren spanische Kollegen überragt»

Juli 2001



«Mit unglaublicher Sicherheit dirigierte sie die 4. Symphonie von Beethoven»

Juli 2001


«Eine erstklassige Dirigentin: die Musiker des Orquesta SInfónica de Euskadi und Gloria Isabel Ramos Triano, zeigten ein grossartiges ausdrucksstarkes Zusammenspiel, unübertrefflich in einem ständigen Klima der Gemütsbewegungen, wie es der 7. Dvorak innewohnt. Dabei gelingt es ihr ohne jegliche Übertreibung, eine echte Kommunikation mit dem Publikum herzustellen. Die Dirigentin bot eine starke Version und war in der Lage, stets die Spannung aufrechtzuerhalten. Reichhaltige Dynamik und eleganter Ausdruck, klare musikalische Energie und Ideen waren die Hauptmerkmale»

April 2001


«MAGISCHE KOMMUNIKATION:   die Erwartungen wurden übertroffen. Ramos Triano gab Leib und Seele, um dem Orquesta Sinfónica de Euskadi den musikalischen Gehalt dieser Symphonie (7. Dvorak) zu verdeutlichen. Das Orchester seinerseits liess sich hinreissen. Es entstand eine Art unsichtbare Allianz zwischen beiden mit dem gemeinsamen Ziel, das beste zu geben: Präzision, klangliche Ausgeglichenheit, dynamische Phrasierung… und vor allem, Charakter und Ausdrucksstärke»

März 2001



REAL ORQUESTA SINFÓNICA DE SEVILLA

RICHARD STRAUSS, Symphonische Zwischenspiele aus Intermezzo

«Energisch, imposant und lebhaft, mit sehr präziser Gestik… Die junge Dirigentin vermittelte in grosszügiger Weise die in dieser Partitur enthaltene Freude»

Scherzo, Oktober 2000



ORQUESTA SINFÓNICA DEL PRINCIPADO DE ASTURIAS

DVORAK 8. SINFONIE

«Mit Sicherheit und Stärke beschrieb die Dirigentin, von der man sagt, sie werde eine der interessantesten Dirigentinnen ihrer Generation werden, die akademische Frische dieser Symphonie. Gloria Isabel Ramos Triano Version war erstklassig»

La voz de Asturias, April 2000


«Diese junge Dirigentin bot eine reife Leistung, die ihren Höhepunkt in der 8. Symphonie von Dvorak fand, voller Reinheit, voller Glanz. Gloria Isabel Ramos Triano ist eine Dirigentin mit plastischen und ausdruckstarken Gesten. Feine Musikalität, die auf einer sehr lebendigen und ausserordentlich bewegten Konzeption der Werke beruht (…) Reich an Agogik und Dynamik (,…) das innere Tempo, fliessend jede Passage und jeder musikalische Satz, und das abwechslungsreiche Siel der Intensitäten (,,,) Die 8. Symphonie von Dvorak, eine prächtige Apotheose in jeder Hinsicht (…) die Farbspiele, die Kontraste, die Vitalität der Interpretation verbinden sich zu einer grossartigen Version»

April 2000


INTERNATIONALER MUSIK FESTIVAL KANARISCHE INSELN

HANS WERNER HENZE, Requiem

PROYECTO GERHARD, Teatro Guimerá

«Das Zusammenspiel mit dem Ensemble proyecto gerhard (….) unter der sicheren Leitung von Gloria Isabel Ramos Triano, bildete den Höhepunkt des Kammermusik-Zyklus des Musikfestivals der kanarischen Inseln. Vor einem mehr als nur zahlreichen Publikum interpretierten sie gemeinsam das Requiem (1993) des deutschen Komponisten Hans Werner Henze (…) Das Interesse, welches aufgrund der hochstehenden Qualität aller Instrumentalisten und des ausdrucksstarken und aufmerksamen Dirigierstils  der Dirigentin Ramos Triano unter den Anhängern der zeitgenössischer Musik hervorrief, führte dazu, dass das Konzert zu einem modernen Experiment für das èublikum wurde, welches die gelungene Interpretation dieses schwierigen Werkes mit langanhaltenden Applaus würdigte»

La Opinión, Februar 2000



«Diese junge Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, dirigierte das Werk mit absoluter Vehemenz…»

Februar 2000



«Gloria Isabel Ramos Triano bot eine atemberaubende Interpretation dieser grossartigen Partitur mit bewundernswerter Treue und Gradlinigkeit…»

Februar 2000


«…auf die Anweisungen der jungen Dirigentin Gloria Isabel Ramos Triano, die bewies, dass sie die Partitur beherrscht und insbesondere über eine enorme und ansteckende Lebendigkeit verfügt. Ramos Triano ist mehr als ein Versprechen, sie ist eine frühe und attraktive Realität»

El Pais, Februar 2000


«…die stets geschmeidige und brillante Gloria Isabel Ramos Triano, bot eine klangvolle und kontrastreiche Interpretation»

Februar 2000


AUDITORIO NACIONAL

«Gewissenhafte, präzise und kraftvolle Leitung von Ramos Triano»

ABD, Februar 2000



«Die Dirigentin Ramos Triano hat mich wirklich beeindruckt. Es ist nicht schwer, ihr eine erfolgreiche Karriere vorauszusagen. Sie ist beweglich, ihre Bewegungen sind weit und von einer Präzision, der nichts entgeht. Das wichtigste aber ist, dass sie ein durchdringendes Verständnis der Partitur unter Beweis stellt, und das Ergebnis mit dem übereinstimmt, was sie beabsichtigt.»

El Mundo, Februar 2000



INTERNATIONALES MUSIKFESTIVVAL DER KANARISCHEN INSELN


Nach der Premiere seines Requiems in Spanien, äussert sich Hans Werner Henze vor der Presse:


«Ich bin beeindruckt. Sowohl das Orchester als auch die Energie und die Intelligenz der Dirigentin, haben mich imponiert»

El Dia, Februar 2000


«Es ist nicht einfach zu spielen, geschweige denn zu dirigieren. Auf dem Dirigentenpult war Ramos Triano nicht nur über alle Schwierigkeiten erhaben, sondern fand die Zeit, sich dem musikalischen Gehalt zu widmen»

La Razón, Madrid, Februar 2000


BORIS BLACHER, KAMMEROPER ROMEO UND JULIA

«Ramos Triano hat eine musikalisch plastisch gestaltete, lebendige Darstellung erreicht, sowie Chor und Orchester zu eindrücklichen inspirierten Leistungen angeregt»

Der Bund, Juni 1999


SCRIABIN 2. SYMPHONIE

«Gloria Isabel Ramos Triano. Sie begeistert mich: temperamentvoll, kraftvoll in ihren Anweisungen, aber auch sanft und ausdrucksstark im Gefühlsbereich, sie liebkost und drückt mit Zärtlichkeit aus, wie und was das Werk verlangt; sie arbeitet mit einer Vielfalt an deutlichen Kontrasten»

José Gamillo, El Día, Dezember 1998


«Scriabin, 2. Symphonie (…) eine Version in der Gloria Isabel Ramos triano meiner Meinung nach, Höchstleistung bot»

Diario de Avisos, Dezember 1998



«Gloria Isabel Ramos Triano zeigte, dass sie eine wahre Meisterin ist»

Alfonso de Terán, Diario de Avisos 

Dezember 1998



ORCHESTER SANTA MARIA, LUZERN

ROSSINI Il barbiere di Siviglia Ouverture

«Mit katzenhafter Geschmeidigkeit und tänzelnder Impulsivität, ging sie mit dem Orchester aufs Ganze, prägte das Gravitätische nicht weniger stark als das Raffinierte und Zündende des «con brio»…»

Neue Luzerner Zeitung November 1998


ORCHESTER SANTA MARIA, LUZERN

Tschaikowsky, Serenade für Streicher 

«Die hervorragende musikalische Leitung machte den Konzertabend zum Erlebnis. Wie sie das über dreissig Mitglieder zählende Streichorchester musikalisch führte -man konnte es kaum mehr Dirigieren nennen-, das war musikalische Körpersprache, gelebte Musik, ein leidenschaftliches Bemühen, ihre Ideen auf die Spielenden zu übertragen. Das Orchester folgte willig»

Neue Luzerner Zeitung, Juni 1998



CADAQUÉS DIRIGENTEN WETTBEWERB 

«Das Publikum würdigte die Entscheidung, Gloria Isabel Ramos Triano auszuzeichnen, mit langanhaltendem Beifall. «Die Komposition, die wir für die Finalisten auswählen, ist für die Juri entscheidend und erlaubt es nicht nur, das Einfühlungsvermögen eines Dirigenten in die Partitur zu beurteilen, sondern auch seine Fähigkeit, ein Werk in weniger als einer Woche vollständig neu zu lernen und zu beherrschen. Gloria Isabel stellte ihre Sicherheit und die umfassende Beherrschung des Orchesterwerkes, während der Hauptprobe mit dem Orquesta de Cadaqués unter Beweis. Die Dirigenten mussten die für den Wettbewerb vorgegebene Komposition sowie verschiedene andere Passagen aus drei weiteren Werken dirigieren.  Unter diesen befand sich das Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 von Weber mit Enric lluna als Solist: hierbei wird bewertet, ob die Dirigenten fähig sind, dem Solisten seine Hauptrolle zuzugestehen, ohne dabei das Interesse am Orchester zu schmälern»

El Pais, Juli 1998



NATIONALER DIRIGENTENWETTBEWERB ORCHESTER CIUDAD DE GRANADA

«Gloria Isabel Ramos Triano gewann den ersten Preis des vom Orchester der Stadt Granada ausgetragenen Nationalen Wettbewerb für junge Orchesterdirigenten. Gloria Isabel Ramos Triano erwies sich als eine der ganz grossen Orchesterdirigentinnen der aktuellen Musikwelt»

Diario de Avisos, Juni 1998



ORCHESTER SANTA MARIA, LUZERN

BEETHOVEN 4. Sinfonie

«In manchen Details ein Beethoven zum Neuhören.

Transparenz und Spannung.

In der Deutung durch Ramos Triano (hier auswendig dirigierend) strahlte die «griegisch schlanke maid» (Mendelsohn über die «Vierte») in wahhaft zierlicher Schlankheit, liess aber auch Muskeln spielen und zeigte zuweilen gar Krallen. Duftige Transparenz wurde aufgeladen durch federnde Spannung,

wunderschön ausgesungene Solokantilenen mit Secco-Schlägen des Tutti.

Die Dirigentin vermochte, was Sie im Kopf hatte, sehr imaginativ in Schlag- und Körperarbeit umzusetzen,

und das Orchester liess sich willigherausfordern.

Beim Hörer ergab sich ein aufregendes Musikerlebnis, in manchen Details gar ein Neuhören des Vertrauten»

Neue Luzerner Zeitung, Februar 1998


ORCHESTER SANTA MARIA, LUZERN

BRAHMS Sinfonie nr. 2

DVORAK Konzert für Cello und Orchester

Musikantisch-dynamisch entfachtes «Musikfeuer».

«Mit musikantischem Schwung: uneingeschränktes Lob gebührt den Wiedergaben des Ungarischen Tanzes nr. 17 von Johannes Brahms und des Cellokonzerts von Antoni Dvorak. Angespornt von einer überaus temperamentvollen Dirigentin und mit einem Rafael Rosenfeld, Solocellist de Zürcher Tonhalle-Orchesters, schlug das Konzert die Zuhörer unmittelbar in Bann: nicht bloss durch das musikantisch entfachte Feuer, sondern beinahe ebenso sehr durch die klangliche und dynamische Balance, die innerhalb der Sätze gewahrt wurde»

Neue Luzerner Zeitung, November 1997


 «Ihr Taktstock durchmisst einen weiten Raum, in dem sie den Musikern gewisse Freiheiten lässt. Dabei gelingen ihre Interpretationen von erhabener Schönheit und Kreativität. Ein Dirigierstil voller eleganter Inspiration mit höchster technischer Präzision (…)  Sie erreicht das Publikum, was ihr hohes Ansehen erweist. Sie besitzt Kraft, aber auch Zärtlichkeit und eine sehr kreative Art von ihrem Pult aus zu dirigieren»

José Gamillo, El Dia, September 1997


R.R. Bennet Konzert für Perkussion und Orchester

J. Brahms 2. Symphonie

«Gloria Isabel Ramos Trianos Interpretationen hören sich nie nach etwas bereits Gehörtem an: das Neue darin besteht, jedoch nicht aus Überraschungen oder der Partitur fremden Effekten, sondern aus ihrer

getreuen Annäherung an den Geist des Komponisten.

Sie formt fliessende, sauber ausgearbeitete Klangdichten

und konzentriert sich mit Objektivität und struktureller Klarheit

ausschliesslich auf die musikalischen Werte des Werks zu, ohne dabei die Gesamtstruktur zu vernachlässigen"

El Dia, Juli 1997


«Sie temperamentvolle Spanierin führt den Stab leicht und elegant, lässt ihn zwischendurch auch mal in die linke Hand oder nach unten gleiten und mit ästhetisch wirkenden, kreisenden Bewegungen, einzig die Arme und vor allen den ausdrucksvollen Händen sprechen. Die Art, wie die junge Frau das Orchester mehr einlädt als mit forscher Gang herausfordert, wirkt, verbunden mit ihrer natürlichen Ausstrahlung, sympathisch und vor allem sehr musikalisch»

Neue Luzerner Zeitung, Mai 1997


MOZART

«…das gewisse «Etwas». Mit der weithin tänzerisch beschwingten Haffner Symphonie von M.A. Mozart, öffnete die Dirigentin schliesslich, auswendig dirigierend, alles Schleussen freudigen Beifalls. Was zu hören war, bot sich auch den Augen: hochsensible Eleganz, Musikalität bis in die Fingerspitzen und eine äusserst anregende Spielfreude. Und das alles bei präziser Kontrolliertheit»

Neu Luzerner Zeitung, November 1996



DEBÜT IN SPANIEN, OST 1996


TSCHAIKOWSKY, 6. Sinfonie

«Dieses war das herausragende Stück de Abend. Das OST unter der Leitung von Ramos Triano, bot uns eine brillante Interpretation und liess uns an der Begeisterung des Orchesters teilhaben. Eine junge Frau mit Persönlichkeit, Temperament und Einfühlungsvermögen, die die Partitur ebenso gut beherrscht, wie sie das Orchester führt; eine junge Frau mit grundsolider musikalischer Ausbildung und bereits weit herum anerkannte Erfahrung: Gloria Isabel Ramos Triano dirigiert mit Bravour, Einsatz, Eleganz und Reife»

El Dia, Juli 1996



BEETHOVEN Egmont

«…der junge Stern am Himmel der Orchesterdirigenten, bot uns die beste Interpretation von Beethovens «Egmont», an die ich mich erinnern kann. Mit ihrer Gestik bringt sie die reine Essenz des Orchesters zum Vorschein. Sie führt den Taktstock präzise, kräftig und genau; sie versteht es, den Musikern Anweisungen zu geben. Mit den Ausdrucksgesten der linken Hand zeigt sie Nuancen, von der kleinsten bis zur allergrössten. Ihre Kraft zerstört das Grandiose nicht, auch das Gefühlvolle löst die Figur nicht auf. Mit einem Wort; eine unglaublich talentierte Dirigentin. Gloria Isabel Ramos Triano, interpretiert nicht nur, sie lebt, sie erweckt die Musiker zum Leben und gibt ihnen Vertrauen. Bravo, Gloria Isabel!»

El Dia, 1996


«Eine spektakuläre und intelligente Orchesterdirigentin (…)  vom ersten Werk an, mit dem das Programm eröffnet wurde, der Ouvertüre Egmont von Beethoven, stellte sie ihr leidenschaftliches Temperament und ihre besondere Art zu dirigieren unter Beweis. Sie gibt sich dem dramatischen Denken des Komponisten vollkommen hin.  (…) Beeindruckend sind ihre spektakulären Sforzandi voller Kraft und Einsatz. Nicht minder beeindruckend ist ihre Ausdrucksstärke, die sie den leisen Passagen bei den dargebotenen Phrasen der Einleitung «Sostenuto ma non troppo» zuteilwerden lässt. Sie bringt unsere Seelen zum Schwingen und wir lassen uns schon jetzt von ihrem Dirigierstil einvernehmen. Die Gegensätze in der Darstellung der revolutionären Persönlichkeit aus Goethes Trauerspiel, des von der Revolution in den Niederlanden niedergeschlagenen Helden, und der Liebe Clara, beschreibt sie mit ungeheuer ausdrucksstarken Eloquenz und geht sofort zum Allegro über, dem Kern des Dramas, wo der Aufstand und die Rebellion gegen die spanische Herrschaft deutlich zum Vorschein treten. Und hier treffen wir auf eine feurige Gloria Isabel, die mit sehr lebendigem Tempo die Revolutionsführer persönlich in ihrem Freiheitskampf geleitet, was den Musikern fast den Atem raubt, sie aber begeistert.

Das zweite Werk des Programms, das Konzert für Violine und Orchester von Bela Bartok, das Gloria Isabel Ramos Triano als einzige mit Partitur dirigierte, zeichnete sich durch vollkommene Präzision aus. Dabei sprach sie dem Orchester nie seinen eigenen Dialog ab. Ob im Dialog oder als Begleitung, das Orchester ermöglichte es dem Solisten stets, in diesem sehr schwierigen Stück mit seiner ganzen Ausdruckskraft zu brillieren.

Der schwierigste Teil, war die 6. Symphonie von Tschaikowsky. Was ich an diesem Abend zu hören bekam, war etwas ganz besonderes. Gloria Isabel hatte zunächst Einkehr in sich gehalten, um dann ganz in das Werk einzutauchen. Sie bot uns eine sehr klare und ausdrucksstarke Interpretation (…), wodurch ihrer extremen Gestik, eine besondere Sanftheit zuteilwurde. Es besteht kein Zweifel daran, dass diese junge Dirigentin ein umfassendes Verständnis der Gesamtstruktur und des gesamten Ausdrucks hat  …) Nichts überlässt sie dem Zufall und ihr phänomenales Gedächtnis bringt sie dazu, sich um die verschiedenen Teile des Ganzen zu kümmern, welche oft wegen ihrer kontrapunktischen Behandlung komplex und dann wiederum wegen ihrer Homophonie einfach sind. Die dynamischen Qualitäten, die sie unserem ausgezeichneten Orchester entlocken konnte, indem sie sich mit Leib und Seele hingab, waren erstaunlich. Ihr ist bewusst, dass alle Elemente, die eine Partitur ausmachen, einer Idee unterliegen. Das verlor sie nie aus den Augen. Ihre Intelligenz war stets über die Emotion erhaben, ohne sich von ihr einvernehmen zu lassen; sie konnte sie stets kontrollieren, was sehr erstaunlich ist für eine Frau mit solchem Temperament.

Ich kann sagen, dass mich von den zahlreichen Konzerten, die ich je besucht habe, sehr, sehr wenige derart beeindruckt haben wie dieses»

Rosario Alvarez Martínez,

Professorin für Musikwissenschaften Universität La Laguna

Präsidentin der Komponisten- und Musikervereinigung

Diario de Avisos, Juli 1996



HONEGGER Le roi David

«Die rundum positive Wirkung der Aufführung lag wesentlich in den Fähigkeiten der Dirigentin begründet, die die Beteiligten durch ihre sorgfältige und konzise Zeichengebung, ihre klare Vorstellung des Notentextes und ihre temperamentvolles Präsenz, zu einer künstlerischen Gesamtleistung auf hohem Niveau zu motivieren vermochte»

Der Bund, Juni 1996



BACH Magnificat

HONEGGER Le roi David

«Die zierliche Gastdirigentin, entpuppte sich als zielstrebige, ungemein dynamische Musikerin,

die Kopf und Herz zu verbinden weiss.

Bei ihr scheinen die Klänge zu fliessen und zu atmen.

So erhielt Bach Frische und Grösse,

Honegger Eindringlichkeit, visionären Glanz und die Unwiderstehlichkeit des «Trotzdem».

Der Bund, März 1996



RADIO SYMPHONIEORCHESTER BASEL

DIRIGIERENSTUDIUM ABSCHLUSSPRÜFUNG KONZERT

BEETHOVEN 5. Sinfonie

«Es war dann die zierliche Gloria Isabel Ramos Triano, mit ihrer Intensität und inneren Heiterkeit, die das Orchester noch mal auf Kurs brachte und viel Zug in dem Spiel hineinbrachte.

Beethovens berühmte fünfte Sinfonie hörte sich dabei erstaunlich frisch und unabgenützt an,

das unverkrampft wirkende Ergebnis sich mühelos mitteilender physischer und geistiger Präsenz.

Die Interpretation schien ihr, der koboldischen und quirligen Dirigentin, im Gesicht geschrieben zu sein

und musste von den Musikern und Musikerinnen nur abgelesene werden…»

Basellandschaftliche Zeitung, September 1995


«Eine Dirigentin voll Feuer»

Quotidien Jurassien, Januar 1995


ORCHESTRE DE CHAMBRE JURASSIEN

KONZERT BELLEVUE BERN

«Sämtlichen Registern verhalf Ramos Triano zu einem nachhaltigen Präsenz im ausgewogenen Klangbild; überaus feurige Tempi und zackiges Rhythmus Gefühl liesse die vollblütig-musikantische Inspiration der Dirigentin durchblicken»

Der Bund, November 1994


«Ramos Triano, eine junge, begeisternde Dirigentin mit Einfühlungsvermögen.

Das Publikum war beeindruckt»

Luzerner Neue Nachrichten, November 1994



«Ein frischer Wind tut gut.

Die Spanierin mit der teenagerhaften Ausstrahlung

erobert die erwartungsvoll geöffneten Herzen des Publikums im Sturm.

Nicht nur (aber auch) durch ihre sympathische, unambitiöse Natürlichkeit.

Mit nahem Augenkontakt, bestimmter, klarer Zeichengebung und Können,

führte sie Chor, Orchester, Orgel und Solisten zu einer geschlossenen, differenzierten Einheit,

in die Sie mit Kompetenz und Stilsicherheit persönliche Akzente zu setzen wusste…»

Der Bund, Juli 1994


image-10580555-MAH00268_Moment(2)-c51ce.w640.jpg